„1953 – Im Netz des KGB“ basiert auf realen Projekten, die vom sowjetischen Innen- und Außendienst durchgeführt wurden. In dieser Zeit wurden die Grenzen der menschlichen Belastbarkeit, die Möglichkeiten der Telepathie sowie die psychologischen Auswirkungen von Angst auf das menschliche Gehirn erforscht. Der fotorealistische visuelle Stil von „1953 – Im Netz des KGB“ bringt die UdSSR der Fünfziger zurück: das Interieur des unterirdischen Schutzbunkers wurde nach Sowjet-Militär-Plänen entworfen und Fundstücke basieren auf historischen Dokumenten.
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