Aquaphobia ist ein kurzes, 7-minütiges poetisches Kunstwerk aus der Ich-Perspektive, das innere psychologische Landschaften mit äußeren Ökosystemen verbindet. Beginnend in den unterirdischen Schlammtunneln von Redhook, Brooklyn, führt eine sich verändernde Wassermikrobe den Betrachter auf eine Reise durch Wurzeln, Wasser, Pflanzen und die Infrastruktur der Unterstadt. Die Mikrobe rezitiert ein Gedicht, das eine schwierige Trennung zwischen ihr und dem Betrachter beschreibt. Das Stück verbindet die Angst vor Wasser mit unserer aktuellen ökologischen Situation, indem es die Beziehung der Menschheit zum steigenden Meeresspiegel untersucht.
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